Allgemeine Geschäftsbedingungen webseiten consulting
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1. Geltungsraum
Unsere Angebote, Leistungen und Lieferungen erfolgen ausschließlich auf Grundlage dieser Geschäftsbedingungen. Entgegenstehende oder von den Verkaufsbedingungen abweichende Bedingungen des Auftraggebers erkennen die Auftragnehmer nur an, wenn die Auftragnehmer ausdrücklich schriftlich der Geltung zustimmen.
1.2. Diese Verkaufsbedingungen gelten auch ohne erneute ausdrückliche Vereinbarung für alle zukünftigen Geschäftsbeziehungen als vereinbart.


2. Vertragsabschluß
Der Vertrag kommt mit Bestätigung des Auftrages durch den Auftragnehmer oder mit erster Erfüllungshandlung zustande und bindet die Parteien, sowie deren jeweilige Rechtsnachfolger.
2.1. Der Auftraggeber bestätigt, dass er mindestens 18 Jahre alt ist.


3. Gegenstand der Vertragsbedingungen
Die Erstellung und Betreuung von Internetpräsentationen, Datenbanken und eCommerce- Lösungen, und sonstiges im Auftrag des  Auftraggebers. Des weiteren alle Serviceleistungen, die mit der Erbringung unserer Dienstleistung in Verbindung stehen, wie Beratung, Schulung, Vertrieb und Installation von Hard- und Software. Der Auftraggeber trägt das Risiko dafür, daß der Vertragsgegenstand seinen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Der Umfang und der Preis unserer Leistung ist in dem von Ihnen erteilten schriftlichen Auftrag definiert.
3.1. Sollte eine Vertragsbestimmung oder eine Bestimmung in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit des Vertrages oder der allgemeinen Geschäftsbedingungen im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bedingung tritt eine solche, die dem Zweck dieser Bestimmung in rechtlich wirksamer Weise am nächsten kommt. Dies gilt entsprechend für den Fall, dass eine Regelungslücke besteht.


4. Lieferung / Leistungen, Leistungsumfang
4.1. Die in den Leistungsangeboten beschriebenen Leistungen werden durch den Auftragnehmer selbst oder durch Dritte erbracht. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, seine Lieferungen und Leistungen im Rahmen des technischen Fortschritts zu verbessern und weiterzuentwickeln.
4.2. Die von dem Auftragnehmer genannten Termine und Fristen sind unverbindlich, sofern nicht ausdrücklich schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.
4.3. Alle Liefertermine stehen unter dem Vorbehalt richtiger und rechtzeitiger Selbstbelieferung udn auch Zulieferung durch den  Auftraggebers. Teillieferungen sind zulässig.
4.4. Anmeldung bei den Suchmaschinen
Eine erfolgreiche Anmeldung bei den Suchmaschinen bedeutet, dass die notwendigen Daten an die Suchmaschinen übermittelt wurden. Der tatsächliche Eintrag der übermittelten Daten in alle gewählten Suchmaschinen kann nicht garantiert werden, da bei einzelnen Suchmaschinen individuelle Voraussetzungen erfüllt sein müssen, und die Suchmaschinen sich jeweils das Recht der Ablehnung eines Eintrags vorbehalten. Die Übernahme der Daten kann bei den Suchmaschinen je nach Auslastung und Verfügbarkeit innerhalb weniger Tage, aber auch erst nach mehreren Monaten erfolgen. Einige Suchmaschinen versenden an die angemeldeten Seiten Informationen / Newsletter. Die Daten werden vorausschließlich für die Suchmaschinen-Einträge benutzt und nicht an sonstige Dritte weitergegeben. Sämtliche o.g. Arbeiten erfolgen erst nach Eingang der vollständigen Rechnungssumme.

5. Mitwirkungspflicht

Der Auftraggeber stellt alle für die Erbringung der Leistung erforderlichen Unterlagen rechtzeitig und kostenfrei zur Verfügung. Der Auftraggeber trägt die Übermittlungsgefahr, insbesondere den Verlust von Daten. Unterlagen des Auftraggebers werden ihm nur auf sein Verlangen zurückgesandt. Die Gefahr hierfür trägt der Auftraggeber.


6. Abnahme
6.1. Nach der Auftragserledigung durch den Auftragnehmer hat der Auftraggeber unverzüglich, jedoch spätestens innerhalb einer Woche, zu überprüfen, ob der Auftrag ordnungsgemäß und fehlerfrei ausgeführt wurde und eventuelle Mängel unverzüglich anzuzeigen sowie Mängelbehebung zu verlangen. Ansprüche des Auftraggebers sind ausgeschlossen, sofern nicht grober Vorsatz vorliegt.
6.2. Verlangt keine der Vertragsparteien eine förmliche Abnahme oder kommt der von einer Partei verlangte Abnahmetermin aus einem Umstand, der vom  Auftraggeber nicht zu vertreten ist, nicht zustande, gilt unsere vertragliche Leistung mit Nutzung durch den  Auftraggeber als abgenommen.


7. Voraussetzungen zur Nutzung
Voraussetzung zur Nutzung der Homepage durch den Auftraggeber ist die regelmäßige Begleichung aller Rechnungen.


8. Nutzungsumfang
Mit der Homepage stehen Ihnen elektronische Medien im Internet zur Verfügung, um sich und Ihre Produkte der Allgemeinheit zu präsentieren, über Produkte zu informieren und solche zu vertreiben.
8.2. Bei Verstoß der Internet-Seiten des  Auftraggeber gegen gesetzliche Verbote, die guten Sitten oder Rechte Dritter haftet der Auftraggeber gegenüber dem Auftragnehmer auf Ersatz aller hieraus entstehenden direkten und indirekten Schäden, auch des Vermögensschadens. Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von etwaigen Ansprüchen Dritter, die auf Inhalte von Internet-Seiten des  Auftraggebers zurückgehen, frei.
8.3. Dem  Auftraggeber ist bekannt, daß für alle Teilnehmer im Übertragungsweg des Internets in der Regel die Möglichkeit besteht, von in Übermittlung befindlichen Daten ohne Berechtigung Kenntnis zu erlangen. Dieses Risiko nimmt der Auftraggeber in Kauf. Der Auftragnehmer übernehmen keine Gewähr für die richtige Wiedergabe der Internet-Seiten des Auftraggebers in der Webpräsenz, es sei denn, dem Auftragnehmer kann Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last gelegt werden. Für Störungen innerhalb des Internet übernehmen der Auftragnehmer keine Haftung.


9. Urheberrecht
Das gesetzliche Urheberrecht des Auftragnehmers an seinen Arbeiten ist vereinbart. Der Auftragnehmer ist zur Anbringung seines Firmenwortlautes einschließlich des dazugehörigen Corporate Design auf jedem von ihm entworfenen und ausgeführten Objekt in angemessener Größe berechtigt.


10. Lizenzvereinbarungen (Schutz- und Urheberrechte)
10.1. Hat der Auftraggeber das von dem Auftragnehmer gelieferte Produkt verändert oder in ein System integriert, oder haben der Auftragnehmer aufgrund von Anweisungen des Auftraggebers das Produkt so gestaltet, daß hieraus Verletzungen von Schutzrechten resultieren, ist der Auftraggeber verpflichtet, dem Auftragnehmer gegenüber Ansprüchen des Inhabers des verletzten Rechtes zu verteidigen bzw. freizustellen.
10.2. Von dem Auftragnehmer zur Verfügung gestellte Programme und dazugehörende Dokumentationen sind nur für den eigenen Gebrauch des Auftraggebers im Rahmen einer einfachen, nicht übertragbaren Lizenz bestimmt, und zwar ausschließlich auf von dem Auftragnehmer gelieferten Produkten. Der Auftraggeber darf diese Programme und Dokumentationen ohne unsere schriftliche Einwilligung Dritten nicht zugänglich machen, auch nicht bei Weiterveräußerungen seiner  Hardware. Kopien dürfen lediglich für Archivzwecke, als Ersatz oder zur Fehlersuche angefertigt werden, eine Haftung oder ein Kostenersatz durch den Auftragnehmer für solche Kopien ist ausgeschlossen. Sofern Originale einen Urheberrechtsschutz hinweisenden Vermerk tragen, ist dieser vom Auftzraggeber auch auf Kopien anzubringen.


11. Entgelte, Preisänderungen
11.1. Die Nutzung des Leistungsangebotes des Auftragnehmers erfolgt zu den zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Entgelten, die der zu diesem Zeitpunkt aktuellen Preisliste bzw. dem Bestellformular zu entnehmen sind. Sollte das Datum des Vertragsbeginns nicht der erste Tag eines Monats sein, werden solche Monate tagesanteilig bezogen auf 30 Tage abgerechnet.
11.2. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Preise jederzeit nach schriftlicher Vorankündigung mit einer Frist von 6 Wochen zu verändern. Leistungen, die bereits im voraus bezahlt wurden, sind von der Veränderung erst nach dem Ablauf des bezahlten Zeitraumes betroffen.


12. Zahlungsbedingungen, Eigentumsvorbehalt
Die Zahlung der Gesamtsumme für den Erstellungs-Auftrag erfolgt, wenn nichts anderes schriftlich vereinbart wurde, wie folgt: Fünfzig Prozent (50%) der Rechnungssumme bei Auftragserteilung, Fünfundzwanzig Prozent (25 %) der Rechnungssumme wenn testbare Version im Netz, fünfundzwanzig Prozent (25 %) der Rechnungssumme nach Fertigstellung. Spätere Änderungen werden nach Erledigung voll bezahlt.
12.1. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der jeweils gültigen gesetzlichen Mehrwertsteuer. Soweit nicht anders vereinbart, sind unsere Rechnungen ohne Abzug innerhalb 7 Tagen, ausgehend vom Rechnungsdatum, zahlbar.
12.2. Die Auftragnehmer sind berechtigt, trotz anders lautender Bestimmungen des  Auftraggebers, Zahlungen zunächst auf dessen ältere Schuld anzurechnen. Sind bereits Kosten und Zinsen entstanden, so sind die Zahlungen auf die Kosten, sodann auf die Zinsen und zuletzt die Hauptforderung anzurechnen.
12.3. Die Auftragnehmer behalten das Eigentum an den gelieferten Waren und Leistungen bis zur vollständigen Bezahlung aller dem Auftragnehmer zustehenden und noch entstehenden Forderungen, gleich aus welchem Rechtsgrunde, vor.
12.4. Bei Zugriffen Dritter auf die Vorbehaltsware, insbesondere bei Pfändung, hat der Auftraggeber auf das Eigentum des Auftragnehmers  hinzuweisen und den Auftragnehmer unverzüglich zu benachrichtigen. Anfallende Kosten trägt der Auftraggeber.


13. Zahlungsverzug
13.1. Hat der Auftraggeber zum vereinbarten Fälligkeitstermin keine Zahlung geleistet und fällt somit in Verzug, hat er für eine darauffolgende Mahnung von dem Auftragnehmer den jeweils erforderlichen Verwaltungsaufwand (Mahngebühr) in Höhe von 10,00 € netto zzgl. MwSt. zu tragen. Für die Zeit, in der sich der Auftraggeber in Verzug befindet, werden Zinsen in Höhe von 10% per annum berechnet.
13.2. Für eventuelle Rücklastschriften bei Bankeinzügen belasten die Auftragnehmer den  Auftraggeber mit einer Bearbeitungspauschale von 9,00 € netto zzgl. MwSt. zusätzlich zur Mahngebühr.
13.3. Die Auftragnehmer sind berechtigt, unsere Leistung solange zurückzuhalten oder auszusetzen bzw. bei Serverleistungen eine Sperrung vorzunehmen, bis die entsprechende Rechnung beglichen ist. Setzt der Auftragnehmer den Vertrag trotz Zahlungsverzugs des  Auftraggebers fort, ist dieser für Schäden ersatzpflichtig, die dem Auftragnehmer unmittelbar aufgrund der Säumnis entstehen. Bei Zahlungsverzug und weiterer Säumnis des  Auftraggebers auf der Mahnstufe sind die Auftragnehmer berechtigt, den Vertrag fristlos zu kündigen und den durch die Kündigung bzw. Nichterfüllung entstandenen Schaden vom  Auftraggeber ersatzt zu verlangen. Die Ersatzpflicht beschränkt sich auf die Zeit bis zum nächsten ordentlichen Kündigungstermin und wird durch die ersparten Aufwendungen gemindert.
13.4. Kommt der /Auftraggeber seinen Zahlungsverpflichtungen nicht vertragsgemäß nach oder stellt er seine Zahlungen ein, oder werden dem Auftragnehmer andere Umstände bekannt, die die Kreditwürdigkeit des /Auftraggebers in Frage stellt, so sind die Auftragnehmer berechtigt, die gesamte Restschuld fällig zu stellen, Vorauszahlungen oder Sicherheitsleistungen zu verlangen.
13.5. Der /Auftraggeber ist zur Aufrechnung, Zurückbehaltung oder Minderung, auch wenn Mängelrügen oder Gegenansprüche geltend gemacht werden, nur berechtigt, wenn der Auftragnehmer ausdrücklich zustimmt oder wenn Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt sind


14. Obliegenheiten des Auftraggebers
14.1.
Der Auftraggeber verpflichtet sich, sämtliche von dem Auftragnehmer erhaltene Login-Daten und Passwörter für den Zugang zu unseren Diensten geheim zu halten und keinem Dritten gegenüber zu nennen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer unverzüglich darüber zu informieren, sobald er davon Kenntnis erlangt, daß unbefugten Dritten das Login-Daten und Passwörter bekannt geworden sind. Sollten infolge Verschuldens des Auftraggebers Dritte durch Mißbrauch der Passwörter Leistungen des Auftragnehmers. nutzen, haftet der Auftraggeber dem Auftragnehmer gegenüber auf Nutzungsentgelt und Schadensersatz.
14.2. Der Auftraggeber wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß jede, auch nur kleinste eigenmächtige Veränderung an der Software die Lauffähigkeit des gesamten Systems beseitigen kann. Der Auftraggeber trägt dieses Risiko allein.
14.3. Der Auftraggeber ist selbst für die Sicherung seiner Daten verantwortlich, insbesondere wenn er selbst Daten, Webseiten oder Inhalte pflegt und verändert.
14.4. Der Auftraggeber verpflichtet sich weiterhin, dem Auftragnehmer über jede Änderung seiner postalischen Anschrift, seiner E-Mail-Adresse, sowie ggf. einer Umfirmierung unverzüglich zu informieren.


15. Steuern und Gebühren
Die Auftragnehmer sind nicht verantwortlich für irgendwelche Steuern oder Gebühren, die im Zusammenhang mit jeglicher Nutzung der Homepage entstehen. Sie verpflichten sich, für solche Steuern oder Gebühren die volle Verantwortung zu übernehmen.


16. Vertragsdauer und -kündigung
16.1. Ein Vertrag kommt mit der Auftragsvergabe an den Auftragnehmer zustande. Wartungsverträge werden über unbestimmte Zeit abgeschlossen. Wenn nicht anders vereinbart, haben diese Verträge eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten und können dann jederzeit mit einer Frist von 30 Tagen zum Monatsende schriftlich gekündigt werden. Durch gekündigte Verträge eventuell überzahlte Beträge werden nicht zurückerstattet.
16.2. Unbenommen bleibt das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund. Als wichtiger Grund für die Kündigung des Vertrages durch dem Auftragnehmer gilt insbesondere ein Verstoß des Auftraggebers gegen gesetzliche Verbote, insbesondere die Verletzung strafrechtlicher, urheberrechtlicher, wettbewerbsrechtlicher, namensrechtlicher oder datenschutzrechtlicher Bestimmungen; ein Zahlungsverzug der länger als 4 Wochen andauert; die Fortsetzung sonstiger Vertragsverstöße nach unserer Abmahnung; eine grundlegende Änderung der rechtlichen und technischen Standards im Internet, wenn es für den Auftragnehmer dadurch unzumutbar wird, die Leistungen ganz oder teilweise weiter zu erbringen. Schadensersatzansprüche von dem Auftragnehmer bleiben davon unberührt.
16.3. Eine Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Wird seitens des Auftraggebers die Kündigung aus Gründen ausgesprochen, die die Auftragnehmer nicht zu vertreten haben, werden die bis zum Kündigungszeitpunkt entstandenen Aufwendungen dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.


17. Veröffentlichte Inhalte
17.1. Die inhaltliche Verantwortlichkeit von Internetpräsenzen obliegt allein dem Auftraggeber. Der Auftragnehmer. ist nicht verpflichtet, die Internetpräsenzen des Auftraggebers auf eventuelle Rechtsverstöße zu prüfen.
17.2. Der Auftraggeber verpflichtet sich, auf seine Internet-Seite eingestellte Inhalte als eigene Inhalte kenntlich zu machen und der vom Gesetzgeber geforderten Kennzeichnungspflicht nachzukommen. Der Auftraggeber hat außerdem dafür Sorge zu tragen, dass Rechte Dritter (wie Urheber-, Marken, Leistungsschutz- oder persönliche Rechte) nicht verletzt werden.
17.3. Der Auftraggeber hat sicherzustellen, daß der Inhalt seiner Internetpräsentation nicht gegen geltendes Recht verstößt. Hierzu zählen besonders verfassungsfeindliche, verleumderische, bedrohliche, obszöne, erotische und pornografische Inhalte.
17.4. Erlangen die Auftragnehmer vom Verstoß des Auftraggebers gegen die genannten Verpflichtungen Kenntnis, so sind die Auftragnehmer berechtigt, den virtuellen Server des Auftraggebers sofort zu sperren und den Vertrag fristlos zu kündigen.
17.5. Unabhängig davon übernimmt Auftragnehmer  keine Aufträge, die mit der Erstellung von rechts- und sittenwidrigen Seiten zu tun haben.
17.6. Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer  von allen Ansprüchen frei, die auf einer Verletzung der vorgenannten Pflichten beruhen.


18. Datenschutz
18.1. Die dem Auftragnehmer unterbreiteten Informationen sind für eine Veröffentlichung im Internet vorgesehen und gelten daher als nicht vertraulich. Soweit sich der Auftragnehmer  Dritter zur Erbringung der angebotenen Dienste bedient, sind die Auftragnehmer berechtigt, die Auftraggeberdaten offenzulegen, besonders wenn dies für die Sicherstellung des Betriebs erforderlich ist.
18.2. Alle nicht für die Veröffentlichung bestimmten und für den Betrieb irrelevanten Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
18.3. Eine Speicherung der Auftraggeberbezogenen Daten gilt als vereinbart.


19. Gewährleistung
19.1. Die Vertragsparteien stimmen darin überein, dass das Internet weder jemandem gehört, noch von jemandem kontrolliert wird. Deshalb können die Auftragnehmer keine Garantie dafür übernehmen, dass jeder Internet-Nutzer zu jeder Zeit Zugriff auf die Homepage hat.
19.2. Für die Homepage gewährleisten die Auftragnehmer Ihnen den vertragsgemäßen Gebrauch in Übereinstimmung mit den Ihnen übergebenen Beschreibungen. Dies gilt insbesondere für zugesicherte Eigenschaften. Im Fall erheblicher Abweichungen von der Leistungsbeschreibung sind die Auftragnehmer zur Nachbesserung innerhalb einer angemessenen Frist berechtigt und verpflichtet. Sie haben dem Auftragnehmer brauchbare Unterlagen über Art und Auftreten solcher Abweichungen zur Verfügung zu stellen. Die Gewährleistungspflicht erstreckt sich nicht auf solche Mängel, die durch Abweichen von den vorgesehenen Einsatzbedingungen verursacht werden. Die Verpflichtung zur Nachbesserung endet mit einem Ablauf von 6 Monaten nach Vereinbarungsbeginn.
19.3. Gelingt es dem Auftragnehmer innerhalb einer angemessenen Frist nicht, durch Nachbesserung die erheblichen Abweichungen von der Leistungsbeschreibung zu beseitigen oder so zu umgehen, dass Ihnen eine vertragsgemäße Nutzung der Homepage ermöglicht wird, können Sie eine angemessene Minderung des Kaufpreises verlangen.


20. Haftungsbeschränkungen
20.1. Sie stimmen ausdrücklich zu, dass sie die Homepage auf eigenes Risiko benutzen. Weder die Auftragnehmer selbst noch unsere Mitarbeiter oder andere mit der Homepage in Verbindung stehende Personen oder Firmen garantieren, dass der Server nicht unterbrochen wird oder fehlerfrei ist. Die Auftragnehmer geben weder Garantien zu den Ergebnissen, die durch die Nutzung der Homepage erreicht werden, noch über die Richtigkeit, Nutzbarkeit oder den Inhalt irgendwelcher Informationen, die durch die Homepage verbreitet werden.
20.2. Unter keinen Umständen, auch nicht bei Fahrlässigkeit, haften die Auftragnehmer, unsere Mitarbeiter oder andere mit der Homepage in Verbindung stehende Personen oder Firmen, für irgendwelche direkten oder indirekten Schäden (inkl. Folgeschäden), die im Zusammenhang mit der Nutzung oder Nicht-Verfügbarkeit der Homepage entstehen.
20.3. Die Auftragnehmer haften nicht für mangelnden wirtschaftlichen Erfolg, mittelbare und unmittelbare Schäden und Folgeschäden aus Ansprüchen Dritter.
20.4. Jede Vertragspartei haftet für von ihr zu vertretende Schäden insgesamt nur in Höhe der jeweiligen Auftrags-Gebühr. Diese Haftungsbeschränkungen gelten nicht für Schäden, die auf Vorsatz beruhen, sowie Personenschäden und Schäden durch Verletzung von Urheberrechten Dritter.


21. Internet-Etikette
Alle elektronischen Foren haben Regeln über den Inhalt und die Umgangsformen in diesen. Die Nutzer dieser Foren müssen sich an diese Regeln halten. Der Zugang darf nicht dazu genutzt werden, sich als eine andere Person oder fälschlicherweise als Repräsentant einer anderen Firma auszugeben. Alle Nachrichten, die über die Homepage oder an durch die Homepage kontaktierte Personen versendet werden, müssen die richtige Absenderangabe enthalten. Die Firma darf nicht die Sicherheit oder Integrität von Computern oder Netzwerken gefährden oder sich unerlaubten Zugriff zu diesen verschaffen.


22. Sonstiges
22.1. Das Recht zur Aufrechnung oder Minderung steht dem Auftraggeber nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt wurden oder die Auftragnehmer diese schriftlich anerkannt haben. Zur Zurückbehaltung ist der Auftraggeber nur befugt, soweit die Ansprüche auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.
22.1. Die Auftragnehmer sind berechtigt, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen mit einer angemessenen Ankündigungsfrist zu ändern oder zu ergänzen. Die Ankündigung erfolgt durch Veröffentlichung im Internet auf unserer Website www.webseiten.consulting und durch ein Mailing an unsere Auftraggeber. Widerspricht der Auftraggeber den geänderten oder ergänzten Bedingungen nicht innerhalb von 2 Wochen nach deren Veröffentlichung im Internet, so werden die geänderten oder ergänzenden Bedingungen wirksam. Widerspricht der Auftraggeber fristgemäß, so sind die Auftragnehmer berechtigt, den Vertrag zu dem Zeitpunkt zu kündigen, an dem die geänderten oder ergänzenden Geschäftsbedingungen in Kraft treten sollen.
22.3. Vertragsänderungen, Ergänzungen und Nebenabreden bedürfen, sofern in diesen AGB’s nichts anderes bestimmt ist, zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.


23. Erfüllungsort, Gerichtsstand
Erfüllungsort für alle Leistungen und ausschließlicher Gerichtsstand ist Regensburg. Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluß des UN-Kaufrechts, auch wenn aus dem Ausland bestellt oder in das Ausland geliefert wird. Wenn der Auftraggeber seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt im Ausland hat, ist der Ort unseres Firmensitzes Gerichtsstand für alle Ansprüche im Zusammenhang der Bestellung oder Dienstleistung. Die Auftragnehmer sind berechtigt, auch an Ihrem allgemeinen Gerichtsstand zu klagen.


24. Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam sein, berührt das die Gültigkeit der anderen Bestimmungen nicht. Ist eine Bestimmung nur in einem Teil unwirksam, so behält der andere Teil seine Gültigkeit. Die Vertragspartner werden sich, soweit eine Bestimmung unwirksam ist, auf eine neue Bestimmung einigen, die der gewollten Regelung möglichst nahekommt und rechtlich Bestand hat.


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